Golfen am Gardasee mit „il Droni“

Die Golfsaison in Bayern unterliegt gerade im Frühjahr dem Wohlwollen von Petrus. Der Blick hinter die Alpen gen Gardasee lässt ausgehungerte Wintergolfer, wie wir es sind, mit leuchtenden Augen auf die zahlreichen Golfplätze rund um den Lago di Garda blicken. Ende April lockten uns daher die versprochenen 20 Grad ins Chervo Golf Hotel Spa & Resort.

Trotz gemischter Wetterlage: das gesamte Areal ist vom aller Feinsten. Der Pflegezustand der Grüns ist sensationell und auch die Hotelanlage stimmt einen ganz positiv auf das verlängerte Wochenende ein.  Seit Januar 2009 präsentiert sich der Golfplatz Chervò Golf San Vigilio in Pozzolengo, Provinz Brescia, mit einem 27-Loch-Platz sowie einem 9-Loch Kurzplatz. Die Golfanlage verläuft inmitten der sanften Hügel von Desenzano und Sirmione, einer wunderschönen Landschaft mit vielfältiger Vegetation und von großer geschichtlicher Bedeutung. So hat man während der Golfrunde Ausblick auf die beiden Türme San Martino und Solferino.
Außerdem liegt der Golfplatz sehr günstig nur 3 km von der Autobahnausfahrt Sirmione (A4) entfernt. Spieltechnisch gesehen bietet der Platz optimale Spielbedingungen und erfüllt somit jegliche Anforderungen seitens der Golfspieler. Dank der breiten Fairways und der wenigen Ausgrenzen ist es ein entspanntes Spielen, insbesondere Longhitter können hier zeigen, was sie können.
Das hochmoderne Club House gewährt eine wunderschöne Aussicht auf den Platz und seine Umgebung und hat schon den Preis zum schönsten Clubhaus Italiens gewonnen.

Unser schönster Preis war die Bewunderung der extra für Luftaufnahmen mitgebrachter, von den Italienern dann liebevoll genannter „Droni“ – des Quadrocopters Phantom Vision 2.

Zur Kulinarik kann ich nur sagen: die Agriturismo Hostals rund um Pozzolengo sind immer ein Garant für lokale, schmackhafte bis fast gehoben feine Küche.

Herausheben möchte ich dabei das Restaurant Moscatello, ebenfalls ein Agriturismo Restaurant. Fantastischer Blick, wunderbares Wohnzimmerambiente und herausragende, regionale Küche. Der Chef kocht selbst – La Familia bedient – und mit dem Gläschen Wein vom Winzer nebenan ist einem Goethes Liebe zu Italien so nah wie nie zuvor.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.