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Lifestyle Reise

Wohin im Oktober? Türkis trifft auf Weiß

Wenn die Farbe Türkis sich einen Geburtsort in Europa aussuchen könnte, würde sie sich sicher für Formentera entscheiden. Je nach Windrichtung für Ses Illetes oder Tanga und Levante. Strände, die zu Recht als Karibik des Mittelmeeres tituliert werden.

Formentera lockt gerade Ende September und den ganzen Oktober mit Ruhe und menschenleeren Stränden und das bei immer noch warmen 25-28 Grad. Auch wenn Corona es einem gerade nicht leicht macht.

Die Sonnenuntergänge am Cap de Barbaria  haben wir sicher schon tausendmal in diversen Fotoapparaten und Smartphones festgehalten und trotzdem fahren wir jedes Jahr wieder um 19:00 in Richtung Leuchturm los, klettern in die Höhle, um unterhalb der Felsen auf den Gute Nacht Kuss von Sonne und Meer zu warten.

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Family & Friend Golf Reise Tipp

Hinterm Deich im flachen Land

Als waschechter Münchner zog es mich eigentlich nie so richtig in den Norden von Deutschland. Gut, Hamburg habe ich einen Besuch abgestattet – aber noch nördlicher fängt für mich Südschweden an. Die allgemein bekannten Vorurteile, wie ständig schlechtes Wetter, kaltes Wasser, stürmisch und irgendwie einfach nur flach waren ein „weg-bleib-Grund“. Du kannst dort heute schon sehen, wer dich morgen besucht.

Meine damalige Freundin und heutige Frau kommt von „da oben“ – oder vielmehr da unten. Sie liebt daher die Ost- wie die Nordsee und vor allem die friesische Insel Söl, schon langer bevor die BUNTE diese Insel für ihre Promi-Stories entdeckte und sie als Sylt bundesweit bekannt wurde, das dortige raue Meer, den Wind, die anderen Farben und Gerüche.

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Design Gastro Lifestyle Reise Tipp Yacht

OIL NUT BAY – Virgin Gorda

Uns empfängt die Marina bei bestem Wetter.
Hochmodern verfügt sie über 93 Liegeplätze, die perfekt im natürlichen Hafen von Deep Bay gelegen sind. Der sichere Liegeplatz längsseits kann Yachten bis zu 130 Fuß (40 Meter) und einem Tiefgang von bis zu 8 Fuß (2,4 Meter) aufnehmen. Die Liegeplätze befinden sich im Privatbesitz von Oil Nut Bay Immobilieneigentümern und stehen auch für nächtliche Reservierungen zur Verfügung. Oil Nut Bay bietet ein komplettes Yacht-Management, das an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden kann, sowie einen umfangreichen Marina-Service, einschließlich zuverlässiger Versorgungseinrichtungen, die die Industriestandards übertreffen.



Das Luxus-Karibik-Resort auf den Britischen Jungferninseln – Die Oil Nut Bay – erstreckt sich über 300 Morgen an der Ostspitze von Virgin Gorda und wird von den türkisfarbenen Gewässern der Karibik umspült. Sie bietet sowohl Eigentumsvillen und Wohnungen sowie deren Vermietung in einer Umgebung, die deutlich raffiniert, außergewöhnlich privat ist. Nur per Wasser oder Hubschrauber erreichbar, ist Oil Nut Bay ein idealer Zufluchtsort für diejenigen, die den Komfort, die Sicherheit und die Abgeschiedenheit ihrer eigenen Privatinsel mit verwöhnenden Resort-Annehmlichkeiten und Dienstleistungen suchen. Ein gehobenes Restaurant und lockeren Dinieren am Pool bis hin zum kompletten Concierge-Service mit engagierten Koordinatoren für Aktivitäten, Full-Service-Spa-Behandlungen, Nut House Kid’s Club und seiniges.

Ob es sich um eine Villa am Strand oder ein hoch über dem Meeresspiegel gelegenes Anwesen handelt, jedes Grundstück ermöglicht es den Hausbesitzern, das Inselhaus ihrer Träume zu entwerfen und zu bauen. Darüber hinaus bietet Oil Nut Bay eine exklusive Sammlung von schlüsselfertigen Immobilien, die von Victor International gebaut und von den besten Architekten und Ingenieuren der Welt entworfen wurden.


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Lifestyle Reise Tipp

Freiheit pur. Mit dem Boot im Schnorchelparadies. Nach Hurricane IRMA.

Anegada am Besten mit Steph’s Roller oder Geländemotorrad entdecken!

Die Britischen Jungferninseln, BVI (British Virgin Islands) sind ganzjährig ein perfektes und traumhaftes Urlaubsziel.  Wer dann noch gern iindividuell reist und das unendliche Glücksgefühl nur zu zweit an Bord eines Bootes kennt, weiß wovon wir sprechen.

Unterwegs auf einer Segel- oder Motoryacht und täglich eine andere Insel ansteuern, dabei unendlich viele Lieblinsbuchten und Tauch- und Schnorchelgründe entdecken ist Entschleunigung pur.

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Die maritime Infrakstruktur hat höchstes Niveau, überall kleine aber sehr gut ausgestatte Häfen und Ankerplätze. Die Base von Moorings in Road Town auf der Insel Tortola bietet in allen Größen und Varianten Segel-und Motorbootcharter an. Ob nun mit Crew oder man steuert das Boot selbst. Urlaubsfeeling kommt bereits bei de Beratung und Buchung auf: Moorings übernimmt die komplette Reiseplanung, die Provisionierung des Bootes, wenn man möchte, stattet das Boot mit Handtüchern, Bettwäsche und allem aus, was man auf solch einem Törn benötigt – also ideale Bedingungen, denn auch für Anfänger ist dieses Segel-und Motorboot-Revier gut beherrschbar. Es gibt weder überraschende Untiefen – meist hat man um die 30-40 Fuß unterm Kiel, und nur an manchen Stellen geht es dann maximal bis 150 Fuß.

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Event Golf Network

Der ROTE TEPPICH auf dem Grün

Zehn Jahre sind eine lange Zeit, für ein privates Golfturnier, eine Dekade ist mit dem Blick des Universums allerdings nicht einmal ein Wimpernschlag.

Aber das Zeitgefühl liegt im Auge des Betrachters und für den Veranstalter Dr. Christian Behr sind zehn Jahre für ein solch hochwertiges Turnierformat doch eine ganze Menge.
Daher war es sozusagen ein „Walk of fame“ über den roten Teppich zur zehnjährigen Net(t)work Trophy. Der Star dieser Veranstaltung war, wie auch in den vergangenen neun Jahren, immer der kleine weiße Ball. Wie wurde er getroffen? Wer schlug ihn am längsten, wer schlug ihn am nächsten an die Fahne? Hier entschieden Zentimeter über wunderbare Gewinne, wie zum Beispiel wertvolle Reisen oder Sachpreise.

Und bitte wo gibt es das denn schon: Gleich DREI Hole-in-One Löcher mit Möglichkeiten zum Gewinnen: eines 25.000 € – Autos, einer 32.000€ teuren Uhr und Schmuck im Wert von 5000 Euro. Fast wäre auch etwas daraus geworden, es fehlten vielleicht nur 5 Zentimeter.

Das Motto am Abend: „be a Star“ – bestimmte auch das Rahmenprogramm mit einem TV-bekannten Stepptänzer, dem Wirt aus der Fernsehserie „die Rosenheim Cops“ als herrlich swingender Frank Sinatra und 20 Cheerleader, die gekonnt ihre Luft-Pirouetten tanzten. Alles rund um den ROTEN TEPPICH, in direkter Luftlinie zum Loch 18. Die Drohnenkamera sah alles und erzählte es uns am Abend im Highlightfilm des Tages – Instant sozusagen….In nur 9 Stunden gedreht, geschnitten, vertont, After Effects und live auf Leinwand vorgeführt. Unverwechselbar und unvergesslich diese Net(t)work Trophy.



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Design Lifestyle Tipp

Wertvolles Design muss nicht viel wiegen

Meine Frau hat sich früher immer beschwert.

Dedon 2

Regelmäßig im Frühjahr. Die schweren Gartenmöbel aus Holz mussten alle Jahre wieder auf die Terrasse geschleppt und im Herbst erneut winterfest verstaut werden. Inklusiver blauer Flecken, dem einen oder anderen Maulen, warum wir nicht gleich einen Kran bestellen und vor allem, der ständigen Pflege des Holzes. Dampfstrahlen und einölen. Seit Jahren schleppen wir nicht mehr – wir haben sozusagen ein Design Schwergewicht als Leichtgewicht entdeckt: DEDON.

Total wetterbeständig, daher bleibt bei uns nun einfach alles das ganze Jahr draußen stehen. Selbst die Tische mit Glasplatte. Keine Farbveränderung und auch Frost und Schnee kann diesen Design prämierten Outdoormöbeln nichts anhaben. Apropos Outdoor: wer sagt eigentlich, dass diese wirklich schönen Möbel nicht auch innen toll aussehen? Wir haben auch unsere Wohnbereiche damit ausgestattet. Mit dem Erfolg, dass diese leichten Möbel nun von meiner Frau saisonal umdekoriert und umgestellt werden und ich manchmal nicht mehr weiß, wo das Sofa steht *lach

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Reise

Viva Barcelona! – Coming Soon

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Golf Lifestyle Network Reise Tipp

Golfen am Gardasee mit „il Droni“

Die Golfsaison in Bayern unterliegt gerade im Frühjahr dem Wohlwollen von Petrus. Der Blick hinter die Alpen gen Gardasee lässt ausgehungerte Wintergolfer, wie wir es sind, mit leuchtenden Augen auf die zahlreichen Golfplätze rund um den Lago di Garda blicken. Ende April lockten uns daher die versprochenen 20 Grad ins Chervo Golf Hotel Spa & Resort.

Trotz gemischter Wetterlage: das gesamte Areal ist vom aller Feinsten. Der Pflegezustand der Grüns ist sensationell und auch die Hotelanlage stimmt einen ganz positiv auf das verlängerte Wochenende ein.  Seit Januar 2009 präsentiert sich der Golfplatz Chervò Golf San Vigilio in Pozzolengo, Provinz Brescia, mit einem 27-Loch-Platz sowie einem 9-Loch Kurzplatz. Die Golfanlage verläuft inmitten der sanften Hügel von Desenzano und Sirmione, einer wunderschönen Landschaft mit vielfältiger Vegetation und von großer geschichtlicher Bedeutung. So hat man während der Golfrunde Ausblick auf die beiden Türme San Martino und Solferino.

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Design Gastro Golf Lifestyle Reise Tipp

WO sind die Leprechaun alle hin?

51 Stunden in Dublin… Power-Travel mit Erschöpfungsgarantie:

Die irische Mytholgie fanden wir im Malahide Castle. Ohne Regenbogen und ohne Gold am Ende des selbigen, dafür mit einmaligem „eye-candy“. Eine Seltenheit in Irland: das Schloss ist zum Teil noch original möbliert.

Offenen Auges suchten wir weiter: der Kobold, neben der Harfe das zweite Wahrzeichen Irlands tanzt wohl nur, wenn man genug Guinness zu sich genommen hat.

Auf ging es in die berühmt-berüchtigte irische PUB-Kultur, insbesondere im Bereich von Templebar findet der interessierte Dublin-Besucher alles über das dritte, inoffizielle Wahrzeichen!

Oscar trink mit mir…

Im Guinness Storehouse in Dublin  – ist nicht nur was für Bierliebhaber. Die Multimedia-Effekte sind bombastisch – es machte einfach Spaß die 7 Stockwerke zu durchforschen und natürlich dann am Ende ein frisches, kühles Guinness zu probieren.

Oscar Wilde rekelt sich auf seinem Stein, als kenne er die Wirkung des dunklen Gebräus nur allzu gut. Die Talking Statuen erzählen alles mit dem richtigen „Audio-Device“ etwas Geheimnisvolles von sich.

36 Löcher Golf gespielt…

8 Millionen Schafe, Millionen lose Steinmauern, uralte Ruinen und Irland ist für den einen oder anderen ein einziger riesengroßer Golfplatz.

In 51 Stunden wurde auf dieser Reise gleich zweimal 18 Loch gespielt. Portmarnock Golf links  – 27 Löcher und ein bekannter Meisterschaftsplatz sowie  den Howth Golf Course, optisch der Attraktivere. Die Drohnen-Cam war dabei.

WAS wäre wenn….

Unsere Eingebung: Was wäre, wenn es den Kobolden in Irland zu langweilig geworden ist? Wenn diese Feenwesen einfach auch mal gern woanders hinreisen wollten – im Süden würden die grünen Mäntel zu warm werden aber der kalte Norden wäre genau richtig: Island, Grönland – ARKTIS?

Wie gut, dass die brandneue HANSEATIC NATURE gerade im Hafen von Dublin lag. Kurz nach ihrer Jungfernfahrt gehen nun die Reisen Richtung Arktis los und im Herbst wären die kleinen Sagengestalten dann in Feuerland und in der Antarktis.

Da sie sich unsichtbar machen können – wir sie auch nicht an der Schulter gepackt bekamen, – mussten wir unsere exklusive Schiffsbesichtigung ganz bodenständig und ohne „Fairytales“ absolvieren.

Da will ich auch mal hin….

An Board waren allerdings magische Momente inklusive: Die LED-Wände und Decken, die Meeres-Farben und das Interieur-Design sind einfach gelungen: ein moderner Sprung ins neue Jahrzehnt der Expeditionsschiffe. Und ich gönne es jedem, der es sich leisten kann: in einer Juniorsuite Unvergessliches erleben.

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Gastro Reise Tipp

BARCELONA – die Schöne am Meer

Quirlig. Kulturell. Inspirierend. Kulinarisch. Ein Trip in diese magische Stadt lohnt immer. Die Romantik einiger Plätze zieht jeden in ihren Bann. Wir chillen am Strand der Barceloneta, Sonnen uns im Park Güell, tauchen ein in Gaudis Meisterwerke und entdecken in Gracia die wahre katalanische Atmosphäre. Die Ramblas müssen auch sein, touristisch hin oder her, es gehört einfach zu einem Barcelona-Trip dazu.

Trotz 40 km Fußmarsch in 3 Tagen: kein Gramm verloren. Der Foodwalk macht es unmöglich: Das liegt nicht nur an den köstlichen Churros mit heißer Schokolade und die Coca de Crema zum Frühstück, den Bombas zum Mittagessen – der Name ist Programm – sowie Tappas in allen Variationen zum Abend – inkl. dem Gläschen Cava.

Die unverwechselbare Mischung aus typischen Touristenattraktionen, wie die Sagrada Familia oder die CASA Batlló, den schönsten Märkten in Europa, wie Mercat La Boqueria aber auch dem den abseits gelegenen Märkten wie den Mercat Santa Catarina und den vielen kleinen Feinkostläden, Cafés und Bars, Galerien, Handwerkskunst und und und….eine Stadt, in der 4 Tage wie 24h sind.

Ein LEIDER gibt es dennoch: die Eintrittspreise sind in den letzten Jahren erheblich angestiegen. Selbst mit dem vorgebuchten Citypass ist man allein an Eintrittsgelder in die bekannten Sehenswürdigkeiten über 100 Euro pro Person los. Der 2 Tagespass mit dem Hop-on – Hop-off Sightseeing Doppeldecker-Bussen ist absolut empfehlenswert und mit 40 Euro pro Person sicher allemal günstiger als Taxifahrten.

Wir waren schon vor 20 Jahren dort, jetzt wieder und auch zukünftig wird Barcelona auf unserer Lieblings-Städte-Trip-Liste stehen.

Und wer weiß, vielleicht erleben wir dann tatsächlich die Fertigstellung der Sagrada Familia. Die ewig kunstvolle Baustelle.